Memorandum zur Mobilfunkpolitik

16.06.2009

Der Mobilfunkpolitik fehlt die wissenschaftliche
und rechtsstaatliche Legitimation


Die folgenden Beiträge informieren über Ergebnisse der Schrift „Warum Grenzwerte schädigen, nicht schützen – aber aufrechterhalten werden“, die im August oder September 2009 als viertes Heft der Reihe Wirkungen des Mobil- und Kommunikationsfunks erscheint (vgl. www.broschuerenreihe.net). Fünf führende Wissenschaftler zeigen darin aus unterschiedlichen Perspektiven, warum geltende Grenzwerte nicht geeignet sind, Mensch und Umwelt in einer zeitgemäßen und zukunftsfähigen Weise zu schützen. Sie zeigen damit aber auch, dass der aktuellen Politik des Mobil- und Kommunikationsfunks die wissenschaftliche und rechtsstaatliche Legitimation fehlt.


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